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	<title>Girokonto-Nachrichten.de &#187; Girokonto</title>
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	<description>Kostenloses Girokonto und mehr!</description>
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		<title>Fragen und Antworten zum kostenlosen Girokonto</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 20:43:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Girokonto]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenloses Girokonto]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Kostenloses Girokonto kann bei sogenannten Direktbanken, besser bekannt als Online-Banken, abgeschlossen werden. Selbstverständlich bietet eine Direktbank die gleichen Leistungen, wie die gewöhnliche Hausbank.
Was ist der Unterschied zwischen einer Direktbank und der Hausbank?
Direktbanken, also Online-Banken, verfügen über keinen eigenen Filialzweig. Die Betreuung der Kunden findet aus diesem Grund ausschließlich per E-Mail, Fax, Telefon oder auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein <a title="Girokonto" href="http://www.kostenlosgirokonto.org/" target="_blank">Kostenloses Girokonto</a> kann bei sogenannten Direktbanken, besser bekannt als Online-Banken, abgeschlossen werden. Selbstverständlich bietet eine Direktbank die gleichen Leistungen, wie die gewöhnliche Hausbank.</p>
<h3>Was ist der Unterschied zwischen einer Direktbank und der Hausbank?</h3>
<p>Direktbanken, also Online-Banken, verfügen über keinen eigenen Filialzweig. Die Betreuung der Kunden findet aus diesem Grund ausschließlich per E-Mail, Fax, Telefon oder auf dem Postweg statt.</p>
<h3>Was ist der Vorteil einer Direktbank?</h3>
<p>Ein kostenloses <a href="http://www.ratgeber-geld-sparen.de/konto-kredit-geldanlage/girokonto-vergleich.html">Girokonto</a> gibt es für gewöhnlich nur bei einer Direktbank. Dadurch, dass die Direktbank über keinen eigenen Filialzweig verfügt, spart sie viele Kosten für Verwaltung, Heizkosten usw. ein. Darum können Direktbanken ihren Kunden ein <a href="http://www.kostenlosesgirokonto.org">kostenloses Girokonto</a> zur Verfügung stellen, wie <a href="http://www.welches-girokonto.de/">www.welches-girokonto.de</a> zeigt.</p>
<h3>Welche Leistungen sind bei einem kostenlosen Girokonto inklusive?</h3>
<p>Bei einer Hausbank muss die EC-Karte in der Regel mit rund 20,- Euro bezahlt werden. Bei der Hausbank fallen außerdem Gebühren für die Kreditkarte an. Das kostenlose Girokonto ist wirklich kostenlos. Die EC-Karte und die Kreditkarte gibt es kostenlos. Auch das weltweite Abheben von Bargeld an Automaten wird nicht berechnet. Sogar Überweisungen sind bei einer Direktbank kostenlos.</p>
<h3>Welche Vorteile bietet ein kostenloses Girokonto?</h3>
<p>Selbstverständlich ist der größte Vorteil des kostenlosen Girokontos, dass es völlig kostenlos ist. Außerdem sind diese Konten auch für Kunden verfügbar, die eventuell einen negativen Eintrag in der Schufa haben. Das <a href="http://www.girokonto-fuer-jeden.net/">Girokonto ohne Schufa</a> ist für den Kunden natürlich ebenfalls gratis. Damit ist es aber noch nicht genug. Für das kostenlose Girokonto werden sogar Zinsen auf das Guthaben gezahlt. Viele Banken bieten auch ein Kostenloses Girokonto ohne Mindestgeldeingang an. Das Gratis-Konto können nicht nur Privatpersonen eröffnen, sondern auch Geschäftsleute. In diesem Fall handelt es sich dann um ein <a href="http://www.welches-girokonto.de/kostenloses-firmenkonto-vergleich/">kostenloses Firmenkonto</a>. Das kostenlose Girokonto bietet jedoch noch zahlreiche andere Vorteile. Bankgeschäfte können bequem von zu Hause aus über das Internet erledigt werden. Auch das lästige Ziehen der Kontoauszüge entfällt, weil sie einfach online aufgerufen und bei Bedarf ausgedruckt werden können. Natürlich können bei einem Girokonto bei einer Direktbank auch Daueraufträge usw. eingerichtet werden. Ein Kostenloses Girokonto bietet die gleichen Leistungen wie das Konto bei einer gewöhnlichen Bank, mit dem Unterschied, dass es den Kunden nicht einen Cent kostet.</p>
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		<title>Ein Geschäftskonto muss nicht viel kosten</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 19:34:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Girokonto]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftskonto]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder hat ein privates Girokonto: Kostenlose Kontoführung, Guthabenzinsen etc. sind lange keine Seltenheit mehr in diesem Bereich. Es gibt eigentlich kaum noch Personen ohne Konto. Doch wer ein Geschäftskonto beantragen will muss weitaus mehr Vergleichsangebote einholen, um ein günstiges oder gar kostenloses Angebot zu finden. Geschäftskonten sind insbesondere für Selbstständige, Freiberufler und Einzelunternehmer notwendig und sinnvoll. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder hat ein <a href="http://www.welches-girokonto.de/">privates Girokonto</a>: Kostenlose Kontoführung, Guthabenzinsen etc. sind lange keine Seltenheit mehr in diesem Bereich. Es gibt eigentlich kaum noch Personen <a href="http://www.ohne-konto.com">ohne Konto</a>. Doch wer ein Geschäftskonto beantragen will muss weitaus mehr Vergleichsangebote einholen, um ein günstiges oder gar kostenloses Angebot zu finden. Geschäftskonten sind insbesondere für Selbstständige, Freiberufler und Einzelunternehmer notwendig und sinnvoll. Es gibt zwar keine gesetzliche Verpflichtung, die ein Geschäftskonto vorschreiben würde, der Transparenz und der Übersichtlichkeit halber sollte aber ein Geschäftskonto geführt werden. Doch um die Kontoführung nicht zum enormen Kostenfaktor werden zu lassen, müssen die Antragsteller meistens lange suchen und diverse Angebote miteinander vergleichen.</p>
<p>Die traditionellen Hausbanken im Filialbetrieb bieten kostenpflichtige Geschäftskonten unterschiedlicher Kategorien an. Bei hohen Grundgebühren sind die einzelnen Buchungen meist günstig oder kostenlos, bei niedrigen Grundgebühren kann mit verhältnismäßig hohen Kosten für einzelne Buchungen gerechnet werden. Dabei ist es ratsam eine genaue Analyse der monatlichen Kontobewegungen zu machen, um ein <a href="http://www.geschaeftskonto-firmenkonto.de/guenstiges-geschaeftskonto/">günstiges Geschäftskonto</a> oder ein <a href="http://www.kostenlos.com/kostenloses_geschaeftskonto.html">kostenloses Geschäftskonto</a> auswählen zu können. Beim genaueren Hinsehen und Suchen nach Angeboten lässt sich allerdings auch feststellen, dass im Internet verschiedene Angebote von Direktbanken auch sehr kostengünstig, teilweise sogar kostenlos, unterbreitet werden. Wer auf persönliche Beratung und traditionelles Filialgeschäft verzichten kann, ist bei einer renommierten Direktbank und einem dazugehörigen <a href="http://www.geschaeftskonto-firmenkonto.de/online-geschaeftskonto-online-firmenkonto/">Online Geschäftskonto</a> kostenmäßig wesentlich besser beraten. Wenn allerdings regelmäßige Bargeldeinzahlungen im Zuge der Geschäftstätigkeit erfolgen müssen, ist die vor Ort vorhandene Filiale ausschlaggebend und damit kann nicht auf kostengünstige oder kostenlose Direktbankangebote zurückgegriffen werden. In allen anderen Fällen ist die Direktbank als Geschäftsbank angebracht. Durch die Kontoabwicklungen online, kann zudem eine Menge Zeit eingespart werden, was zudem als Kosteneinsparung gesehen werden kann. Der <a href="http://www.broker-vergleich.com" target="_blank">Direktbank Vergleich</a> ist ebenfalls zu empfehlen.</p>
<p>Der Vergleich lohnt sich in jedem Fall, da dadurch eine Menge bares Geld eingespart werden kann. Zudem sind die einzelnen Leistungen miteinander zu vergleichen: EC-Karte, Bargeldbezug, Guthabenverzinsung etc. sind wichtige Punkte in puncto Geschäftskonto. Die Angebote im Internet sind zahlreich und lassen sich aufgrund der Leistungsdifferenzen mitunter schwer vergleichen. Aufgrund der vielen schwarzen Schafe in der Finanzbranche ist es sinnvoll auf renommierte Finanzdienstleistungsunternehmen zurückzugreifen.</p>
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		<title>Wechsel eines Girokontos</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 18:32:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Girokonto]]></category>
		<category><![CDATA[wechsel]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Menschen wollen heute den lästigen Kontoführungsgebühren entgehen und entscheiden sich von daher für ein kostenloses Girokonto. Allerdings gehen viele den Weg auch erst spät, aus dem einfachen Grund, dass sie sich vor dem Aufwand scheuen, den ein Kontenwechsel immer mit sich bringt. Schließlich muss der Arbeitgeber benachrichtigt werden, ebenso wollen die verschiedenen Behörden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen wollen heute den lästigen Kontoführungsgebühren entgehen und entscheiden sich von daher für ein <a href="http://www.netbank.de/nb/girokonto.jsp">kostenloses Girokonto</a>. Allerdings gehen viele den Weg auch erst spät, aus dem einfachen Grund, dass sie sich vor dem Aufwand scheuen, den ein Kontenwechsel immer mit sich bringt. Schließlich muss der Arbeitgeber benachrichtigt werden, ebenso wollen die verschiedenen Behörden, wie das Finanzamt oder die Bundesagentur für Arbeit, aber auch der Vermieter, der Stromversorger und Telefonanbieter informiert werden. Daueraufträge müssen umgestellt bzw. neu eingerichtet werden, Abbuchungsaufträge ebenfalls. <span id="more-50"></span></p>
<p>Doch vor all diesem Aufwand muss man sich heute nicht mehr fürchten, will man das Girokonto wechseln. Denn die meisten Banken bieten verschiedene Möglichkeiten, um den Wechsel so einfach wie möglich zu gestalten. So werden verschiedene Vordrucke zur Verfügung gestellt, mit denen die einzelnen Stellen informiert werden können. Genauso häufig reicht es aber auch aus, die bisherigen Kontoauszüge dem Berater vorzulegen und dieser sucht sich dann die regelmäßigen Abbuchungen und Daueraufträge heraus. Danach folgt die Information der einzelnen Stellen direkt durch den Bankberater. Ebenfalls richtet er die Daueraufträge auf dem neuen Konto ein. Auf Wunsch kann der Bankberater auch einen Kontoschließungsantrag an die bisherige Bank schicken, diese Schreiben müssen lediglich vom Kontoinhaber unterzeichnet werden.</p>
<p>Am besten ist es jedoch, dass man das alte Girokonto noch etwa zwei bis drei Monate parallel laufen lässt. Denn in der Regel wird es solange dauern, bis tatsächlich alle Zahlungen nur noch auf dem neuen Konto eingehen bzw. von diesem eingezogen werden. Erst wenn auf dem bisherigen Girokonto keine Bewegungen mehr zu verzeichnen sind, lohnt es sich, dieses zu kündigen.</p>
<p>Wer alle betreffenden Stellen selbst informiert, sollte besondere Obacht geben, da einige nur einmal im Jahr abbuchen. Dies kann der Automobilclub sein oder eine Versicherung. Natürlich muss man diese dann auch entsprechend informieren. Oftmals vergisst man diese Stellen aber einfach, weshalb das alte Konto einfach noch ein paar Tage länger bestehen bleiben sollte. Die Kündigung muss dann in jedem Fall schriftlich erfolgen, jedoch kann dieses Schriftstück auch von der Bank angefertigt werden. Dafür reicht ein Besuch bei selbiger. Diese legt einem die Kontoauflösung dann zur Unterschrift vor und fragt noch nach dem neuen Konto auf das das restliche Guthaben dann überwiesen werden soll.</p>
<p>Alles in allem muss sich also niemand vor einem großen Aufwand fürchten, wenn es um den Wechsel des Girokontos geht. Denn die meisten Schritte übernimmt die neue Bank für einen bzw. stellt die notwendigen Vordrucke kostenfrei zur Verfügung. So geht der Kontenwechsel besonders einfach und schnell vonstatten.</p>
<p>Sollten Sie ein Unternehmen haben und benötigen eine <a title="Unternehmensberatung" href="http://www.fmw-unternehmensberatung.de/" target="_blank">Unternehmensberatung</a>, dann ist die Beratung für das kostenlose Girokonto gleich mit dabei.</p>
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		<title>Dispositionskredit beim Girokonto</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 18:31:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Girokonto]]></category>
		<category><![CDATA[dispo]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Girokonto ist heute für Jedermann unverzichtbar geworden. Denn fast alle Zahlungen erfolgen nur noch bargeldlos, sei es der überwiesene Lohn, die Lohnersatzleistungen von der Bundesagentur für Arbeit oder die zu zahlende Miete bzw. die Stromrechnung. Kaum eine Zahlung kann man heute noch bar ausführen, wer ohne Girokonto da steht, der wird quasi vom wirtschaftlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Girokonto ist heute für Jedermann unverzichtbar geworden. Denn fast alle Zahlungen erfolgen nur noch bargeldlos, sei es der überwiesene Lohn, die Lohnersatzleistungen von der Bundesagentur für Arbeit oder die zu zahlende Miete bzw. die Stromrechnung. Kaum eine Zahlung kann man heute noch bar ausführen, wer ohne Girokonto da steht, der wird quasi vom wirtschaftlichen Leben ausgeschlossen. Doch das Girokonto alleine reicht in vielen Fällen nicht aus, auf diesem sollte auch ein Dispositionskredit eingerichtet sein.<span id="more-46"></span></p>
<p>Der Dispositionskredit sorgt dafür, dass man kurzfristige finanzielle Engpässe überbrücken kann. Er gehört schon fast zum Standard bei jedem Girokonto. Dennoch wird der Dispositionskredit nur auf Antrag gewährt und nur dann, wenn die Prüfung der Bonität des Einzelnen entsprechend gut ausgefallen ist. Der Dispositionskredit auf dem Girokonto kann bis zum Dreifachen des monatlichen Geldeingangs betragen, er wird bei vielen Banken nach der Beantragung entsprechend der Eingänge auf dem Konto angepasst, so dass er bei regelmäßig höheren Geldeingängen auch höher ausfallen kann, als ursprünglich beantragt. </p>
<p>Beim Dispositionskredit auf dem Girokonto handelt es sich jedoch nicht um einen herkömmlichen Ratenkredit, denn in der Rückzahlung ist man vergleichsweise frei. Er zeichnet sich dadurch aus, dass das Konto selbst ins Minus gerät, ausgeglichen wird der Dispositionskredit beim Girokonto mit dem nächsten Geldeingang. Wer jedoch den Dispositionskredit dauerhaft in Anspruch nimmt, der sollte sich nach Alternativen umsehen. Nur wenige Banken gewähren günstige Zinsen für einen solchen Kredit, in der Regel liegen die Zinsen zwischen acht und bis zu 20 Prozent. </p>
<p>Für langfristige Nutzungen ist dieser Kredit also keinesfalls zu empfehlen, da er einfach zu teuer ist. Merkt man, dass man trotz regelmäßiger Geldeingänge nicht mehr aus dem Dispositionskredit heraus kommt, so ist es ratsam, über eine Umschuldung nachzudenken. Diese kann mit Hilfe eines herkömmlichen Ratenkredits erfolgen. Eine andere Alternative zum Dispositionskredit ist der Abrufkredit, bei dem man, je nach Bedarf, diverse Summen zur Auszahlung abrufen kann. </p>
<p>Der Dispositionskredit beim Girokonto eignet sich lediglich zur Überbrückung eines kurzfristigen finanziellen Bedarfs, etwa wenn die Miete bereits vor dem Gehaltseingang abgezogen wird oder ähnliches. In allen anderen Fällen sollte man diesen Kredit nicht unbedingt in Anspruch nehmen, da die Kosten einfach zu hoch sind. Ebenfalls lassen die Banken oftmals noch eine geduldete Überziehung zu, die noch über das eingeräumte Dispositionslimit hinaus geht. Diese geduldete Überziehung muss dann jedoch mit noch höheren Zinsen ausgeglichen werden, so dass man sie nach Möglichkeit ebenso wenig in Anspruch nehmen sollte. Einen Dispositionskredit auf dem Girokonto einrichten zu lassen, dient also lediglich der eigenen Absicherung in finanziellen Engpässen, jedoch nie einer dauerhaften Finanzierung.</p>
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